Makler oder Agentur? Diese Antwort entscheidet, wie gut Ihr nächster Schaden reguliert wird
Warum Spezialisierung und Vergütungsmodell über echte Neutralität entscheiden | INCON Verwalter Talk
30.10.2026„Der Makler sucht doch nur die Versicherung, die ihm die meiste Provision bringt.“ Diesen Satz hat vermutlich jede Hausverwaltung schon einmal gehört – und er hält sich hartnäckig. Im Verwalter Talk mit Steffen Groß räumt INCON-Geschäftsführer Martin Schellhorn mit genau diesem Vorurteil auf und erklärt, was einen Versicherungsmakler eigentlich von einer Versicherungsagentur unterscheidet.
Gesetzlich zur besten Lösung verpflichtet
Ein Versicherungsmakler ist – anders als eine Agentur, die an einen oder wenige Versicherer gebunden ist – gesetzlich dazu verpflichtet, für seine Kunden die bestmögliche Lösung auf dem gesamten Markt zu finden. Allein in Deutschland gibt es über 100 nennenswerte Versicherer; für die Immobilienwirtschaft reduziert sich dieser Kreis zwar etwas, bleibt aber mit deutlich mehr als 20 bis 30 relevanten Anbietern groß. Das bedeutet: eine Risikoanalyse, viele mögliche Antworten – je nach Objekt, Objektart und individuellem Risiko.
Warum Spezialisierung der Schlüssel ist
INCON bearbeitet ausschließlich Risiken aus der Immobilienwirtschaft. Laut Schellhorn ist genau das einer der entscheidenden Erfolgsfaktoren: Wer sich nur mit einer Branche beschäftigt, versteht ihre Abläufe tiefer – und kann im Schadenfall schneller und zielgerichteter handeln.
Schadensregulierung als Auswahlkriterium
Die beste Versicherung nützt wenig, wenn sie im Schadenfall schlecht reguliert. Deshalb prüft INCON bei der Versichererauswahl nicht nur Prämie und Bedingungswerk, sondern weist Hausverwaltungen aktiv darauf hin, welcher Versicherer aus eigener Erfahrung die zuverlässigsten Prozesse bei der Schadensregulierung hat – gerade weil ein Schaden für alle Beteiligten ein emotionaler Moment ist. Diese Einschätzung beruht auf einem beachtlichen Erfahrungsschatz: Pro Jahr wickelt INCON einen fünfstelligen Bereich an Neuschäden ab. Die endgültige Entscheidung, für welchen Versicherer sich eine Hausverwaltung entscheidet, liegt dabei immer bei ihr selbst – INCON liefert die fundierte Grundlage dafür.
Vergütung, die Vertrauen schafft
Besonders spannend für Hausverwaltungen: INCON verdient nichts an Neuabschlüssen, sondern ausschließlich an der laufenden Betreuung des Bestands. Das bedeutet, ein Versicherungswechsel bringt INCON keinen finanziellen Vorteil – ob ein Vertrag neu platziert oder weiterbetreut wird, ist wirtschaftlich gesehen gleich. Für Hausverwaltungen, die regelmäßig ihr Vertragswerk prüfen und Gegenangebote einholen müssen, liefert INCON standardmäßig mindestens drei Vergleichsangebote – transparent aufbereitet, als Entscheidungsgrundlage für die Eigentümerversammlung.
Unterstützung bis in die Eigentümerversammlung
Bei besonders komplexen Objekten begleitet INCON auf Wunsch auch persönlich vor Ort und erläutert Eigentümern die Unterschiede zwischen den Angeboten. Und selbst das lästige Einholen von Gläubigerzustimmungen bei einem Versicherungswechsel übernimmt INCON – damit der Wechsel sauber und rechtskonform abläuft.
Fazit
Der Unterschied zwischen Makler und Agentur entscheidet darüber, wie unabhängig eine Hausverwaltung beraten wird – und INCON macht mit seiner Spezialisierung und seinem Vergütungsmodell deutlich, worauf es dabei ankommt.
Mehr Infos zu INCON
Wer INCON als Unternehmen und Partner noch besser kennenlernen möchte, erfährt mehr in den weiteren Folgen dieser Verwalter Talk-Reihe:
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