78 % weniger Aufwand: So entlastet INCON Hausverwaltungen bei jedem Wasserschaden
Digitales Schadenmanagement und CRM-Schnittstellen im Einsatz | INCON Verwalter Talk
30.10.2026Ein Wasserschaden in einer Wohnungseigentümergemeinschaft betrifft fast nie nur eine Partei. Mehrere Etagen, mehrere Eigentümer, oft auch Mieter und Sondereigentum sind involviert – und die Hausverwaltung wird, wie es Martin Schellhorn von INCON im Verwalter Talk treffend beschreibt, zur „modernen Poststelle“: Sie muss alle Beteiligten koordinieren und den Informationsfluss sicherstellen.
Genau an dieser Stelle setzt das Schadenmanagement von INCON an.
Die Kommunikation komplett abgeben
Sobald eine Schadenmeldung bei INCON eingeht, übernimmt das Unternehmen – mit entsprechender Vollmacht – die komplette Abwicklung wie ein Immobilienverwalter: Kommunikation mit betroffenen Eigentümern und Mietern, Beauftragung von Handwerkern, Abstimmung mit Sachverständigen und Versicherern bis zur Zahlungsabwicklung. Selbst betroffene Sondereigentümer können diesen Service nutzen – über die Hälfte nimmt laut Schellhorn das Angebot an.
Dabei übernimmt INCON nicht nur organisatorische Aufgaben, sondern auch eine emotionale Pufferfunktion: Das Team hört sich nicht nur die benötigten Informationen an, sondern auch die Sorgen und den Frust der Betroffenen – und entlastet damit die Hausverwaltung in ohnehin angespannten Situationen.
Die eigentliche Innovation: die digitale Schnittstelle
Was INCON in den vergangenen anderthalb bis zwei Jahren aufgebaut hat, geht noch einen Schritt weiter: eine digitale Plattform, die sich per Schnittstelle direkt in das CRM- oder Verwaltungssystem der Hausverwaltung integriert. Schadenmeldungen, Schriftwechsel, Termine, Kostenvoranschläge und Rechnungen werden automatisiert zwischen beiden Systemen ausgetauscht – ohne dass die Hausverwaltung ihre gewohnte Softwareumgebung verlassen muss.
Das Ergebnis ist messbar: Nach Angaben von INCON lässt sich der Aufwand für Hausverwaltungen um bis zu 78 % reduzieren, sobald Prozesse und Schnittstellen eingespielt sind. Besonders bemerkenswert: Rund 90 % der Verzögerungen in der Schadenabwicklung entstehen laut Schellhorn durch fehlende Informationen an irgendeiner Stelle der Kette – ein Problem, das die digitale Anbindung gezielt löst.
Schnittstellen für jedes gängige System
INCON ist technisch darauf vorbereitet, mit jeder gängigen Verwaltungssoftware zu kooperieren. Hausverwaltungen, deren System noch nicht angebunden ist, können das Thema direkt mit INCON besprechen – inklusive ihrer eigenen Softwarelösung.
Fazit
Mit digitalem Schadenmanagement und direkter Systemanbindung macht INCON aus einem der zeitaufwendigsten Themen im Verwalteralltag einen Prozess, der sich fast von selbst erledigt.
Mehr Infos zu INCON
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