WEG und Bausparen - Was viele nicht wissen und warum es jetzt wichtig ist
Günstige Zinsen sichern, bevor es zu spät ist | Hausbank München im VerwalterTalk
22.10.2026Bausparen, das klingt nach privatem Eigenheim, nach Bausparvertrag im Schuhkarton. Dass Wohnungseigentümergemeinschaften dieses Instrument inzwischen ebenfalls nutzen können, wissen die wenigsten. Dabei ist es gerade jetzt, in Zeiten steigender Baukosten und wachsendem Sanierungsdruck, eines der interessantesten Werkzeuge für vorausschauende Hausverwaltungen.
Dominic Kurz, Abteilungsleiter bei der Hausbank München, erklärt im VerwalterTalk, wie WEG-Bausparen funktioniert und warum der richtige Zeitpunkt zum Handeln jetzt ist.
Das Problem: Die Rücklage reicht nie
Die Praxis zeigt es immer wieder: WEGs sparen für eine geplante Sanierung und greifen die Rücklage zwischenzeitlich für kleinere Maßnahmen an. Fünf Jahre später steht die große Maßnahme an, das Geld ist weg. Sonderzahlungen oder kurzfristige Finanzierungen zu aktuellen Konditionen sind die Folge.
Genau hier setzt das WEG-Bausparen an: als strukturiertes Vorsorgeprodukt, das einen Teil der Rücklage oder des monatlichen Wirtschaftsplans gezielt für zukünftige Maßnahmen reserviert und gleichzeitig günstige Zinsen für die spätere Finanzierung sichert.
1,99 % statt 4,5 % – der Zinsunterschied macht sich bemerkbar
WEG-Darlehen sind Blankokredite. Zum aktuellen Zinsniveau bedeutet das: Konditionen zwischen 4,5 und 4,7 Prozent. Mit einem Bausparvertrag über die Genossenschaftliche Bausparkasse Schwäbisch Hall – Kooperationspartner der Hausbank München – lassen sich heute Zinsen von 1,99 Prozent pro Jahr sichern.
Das ist kein kleiner Unterschied. Gerade bei größeren Sanierungsvolumina schlägt er sich deutlich in der monatlichen Belastung der Eigentümer nieder.
Wie läuft das konkret ab?
Die Hausbank München setzt auf persönliche Beratung – kein Weiterleiten, kein Vermitteln. Zwei Teams arbeiten gemeinsam mit einem Experten der Bausparkasse Schwäbisch Hall und kommen auf Wunsch direkt zu den Hausverwaltungen vor Ort. Gemeinsam wird analysiert: Was plant die WEG? In welchem Zeitraum? Welche monatliche Rate ist realistisch? Daraus entsteht ein individuelles Konzept.
Auf Wunsch nimmt die Hausbank München auch an Eigentümerversammlungen teil – persönlich oder digital –, um das Modell zu erläutern und Fragen der Eigentümer zu beantworten.
Die häufigste Sorge: die Abschlussgebühr
Viele WEGs schrecken zunächst vor der Abschlussgebühr zurück. Dominic Kurz hat dafür eine klare Antwort: Wer heute Zinsen von 1,99 Prozent sichert, kauft sich Planungssicherheit - ähnlich wie man sich rückblickend wünscht, vor Jahren die Benzinpreise fixiert zu haben. Der kleine Aufpreis heute steht einem großen Vorteil morgen gegenüber.
WEG-Bausparen und WEG-Darlehen kombinieren
Besonders wirkungsvoll ist das WEG-Bausparen in Kombination mit einem WEG-Darlehen. Gerade bei großen Sanierungsprojekten lässt sich so eine Zinssicherheit von bis zu 20 Jahren darstellen, bei gleichzeitig niedrig gehaltener monatlicher Rate. Das gibt Eigentümergemeinschaften echte, langfristige Planungssicherheit.
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Die Hausbank München berät bundesweit – telefonisch, per Video oder direkt vor Ort. Dominic Kurz und sein Team freuen sich auf Ihre Anfrage.
Weitere Talks aus dieser Reihe – Hausbank München im VerwalterTalk
Die Hausbank München ist mehr als eine Kautionsbank. In unserer VerwalterTalk-Reihe stellen Dominic Kurz und Arthur Brunsch das vollständige Angebot für Hausverwaltungen und WEGs vor.
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• WEG und Bausparen – Planungssicherheit für die Zukunft (dieser Beitrag)
• Die Hausbank München – mehr als eine Kautionsbank (folgt in Kürze)
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